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Wie und warum wir Schmerzen fühlen | Kytta®

Wie der Schmerz entsteht und welche Faktoren das Schmerzempfinden beeinflussen

Akuter Schmerz hat eine wichtige Schutzfunktion. Aber wo genau entsteht eigentlich das Gefühl von Schmerz?

An der Wahrnehmung des Schmerzes sind sogenannte Nozizeptoren beteiligt. Das sind Nervenzellen, die Schädigungen erkennen (in Haut, Muskel oder Gelenken) und die Schmerzwahrnehmung in Gang setzen (Abbildung Schritt 1).

Kommt es zu einer Verletzung des Gewebes senden diese Nozizeptoren einen elektrischen Impuls zum Rückenmark. Dort werden durch dieses ankommende Signal chemische Botenstoffe freigesetzt, die wiederum als Signal von anderen Nervenzellen erkannt werden. Diese leiten die eingehende Information dann umgehend entlang des Rückenmarks weiter hinauf in das Gehirn (Abbildung: Schritt 2).

Das Rückenmark funktioniert also bei der Weiterleitung des Schmerzes ähnlich wie eine Funkstelle bei der Datenübertragung: Es empfängt das Schmerzsignal und sendet es umgehend an das Gehirn weiter. Dort wird es an spezielle Bereiche (Somatosensorischer Cortex) übermittelt, wo dann die eigentliche Empfindung des Schmerzes entsteht (Abbildung: Schritt 3). Das Gehirn reagiert auf den Schmerz und schickt Signale über das Rückenmark zurück hinunter zu den Nozizeptoren. Diese Signale können die Schmerzweiterleitung und das Schmerzempfinden regulieren, was zur Verstärkung oder Abschwächung des Schmerzes führen kann.




Entzündung verstärkt die Schmerzempfindung.

Kommt es zu einer Verletzung, reagieren Nozizeptoren zunächst auf thermische (Hitze,Kälte), mechanische (Durchtrennung, Druck) oder chemische (Ionen) Reize, die während der Schädigung des Gewebes entstehen. Als Antwort auf schädliche Reize aktiviert der Körper auch immer Abwehrzellen (Immunzellen) – dadurch kommt es dann zur Entzündungsreaktion mit dem Ziel mögliche Eindringlinge abzuwehren und die Reparatur des Gewebes herbeizuführen. Die im geschädigten Gewebe anwesenden Immunzellen produzieren dabei Botenstoffe, die einerseits für die charakteristischen Anzeichen einer Entzündung (Rötung, Wärme, Schwellung und Schmerz) verantwortlich sind, andererseits die Reizschwelle der Nozizeptoren herabsetzen können. Das führt zur Sensibilisierung der Nerven – die Schmerzempfindlichkeit steigt. Behandelt man Schmerzen, kann es deshalb also auch sinnvoll sein Entzündungsreaktionen zu reduzieren.

Im Video zeigen wir Ihnen, wie die Schmerzen, die wir wahrnehmen, entstehen. Der komplexe Prozess, der im Körper stattfindet, wird dabei im Video einfach und verständlich dargestellt. Sehen Sie auch, dass der Beinwellwurzelextrakt durch das direkte Auftragen seine schmerzstillende Wirkung entfalten kann.

© Kleine Zeitung GmbH & Co KG

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Kytta® Schmerzsalbe

Wirkstoff: Flüssigextrakt aus der Beinwellwurzel.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Sie sich in der Gebrauchsinformation oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.